PAPIER-Der feine Unterschied

PAPIER
Total normal -je billiger, je besser? -Der Feine Unterschied

Papier ist für uns etwas selbstverständliches. 

Es umgibt uns wie die Luft, die wir Atmen, übernimmt unzählige Funktionen. 
Als Taschentuch, Verpackungsmaterial oder Banknote. Ein vielseitiges Material, dessen zukünftige Bedeutung nur ansatzweise erkennbar ist.

Ein Material aus natürlichen Rohstoffen, freundlich zur Umwelt und praktisch in der Handhabung.
Und weil es so selbstverständlich zu sein scheint, schenkt man den Eigenschaften in der Regel kaum Beachtung. 

 

Papier ist Papier. 
Mal mehr und mal weniger teuer. 

Man braucht es mal hier und mal da. Und man kann es an jeder Straßenecke kaufen. 
Die Wertvorstellung über Papier verhält sich oftmals entgegengesetzt zu dessen Preis: 
Je preiswerter es ist, umso besser erscheint es. Warum teures Papier kaufen? Ist doch Luxus.

 

Es gibt Orte, an denen man das billigste Papier vorfindet. Dort wünscht man sich dann, es wäre nicht am „Falschen Fleck“ gespart worden. Denn mangelnder Luxus im Hygienebereich ist fühlbar.

 

Wie sieht es in der Druckindustrie aus? 
Einer Branche, die traditionell von der Verarbeitung großer Papiermengen lebt? 
Dort wird das für den jeweiligen Einsatz optimale Papier sehr sorgfältig gewählt. Zeitungen und Magazine werden auf hochwertigem Papier gedruckt, damit beim Leser nicht der Eindruck entsteht, es wäre am falschen Fleck gespart worden. Mangelnde Qualitätseigenschaften des Papiers sind sichtbar.

 

Das Printstudio möchte ihnen mit diese Blog das Medium die Summe der teile „Papier“ näher bringen. 
Sie werden erkennen, dass gute Druckqualität weder etwas selbstverständliches ist, noch ursächlich das ausschließliche Resultat hochwertiger Drucktechnologie. 
Im Klartext: nicht das Drucksystem allein ist für die Qualität des Druckerzeugnisses verantwortlich. 
Es ist vielmehr das perfekte Zusammenspiel der für den Druck verantwortlichen Komponenten.
• Druckmechanik • Druckfarbe • Druckmedium
Die oberen Schichten des Papiers sind für die Bildwirkung verantwortlich. 

Trägermaterial Papier für den Großformatdruck ist nicht einfach nur Papier.

Wenn ein neues Papier auf den Markt kommt, hat es einen langen Forschungs- und Entwicklungsprozess sowie ein Qualitätssicherungsverfahren durchlaufen. Die Entwicklung eines neuen Papiers ist genauso anspruchsvoll wie die Entwicklung einer neuen Hardware.
Die Anforderungen sind nicht für alle Papiere gleich. Welche Eigenschaften soll das Papier haben? Dünn oder dick, flexibel oder steif, glänzend oder matt, glatt oder rau?

Natürlich spielen auch die Kosten während der Entwicklung eine wesentliche Rolle.
Entscheidend ist der Verwendungszweck – sind die Druckmedien für Cad-Zeichnungen, professionelle Proofs, Poster, Reklametafeln, Kunstreproduktionen, geschäftliche Präsentationen etc. vorgesehen? 
Um den unterschiedlichen Anforderungen gerecht zu werden,

wird das Papier in verschiedenen Schichten gefertigt.
Die Hauptschicht ist das Trägermaterial oder Substrat, zum beispiel Papier, Vinyl, Polyester, Folie, Leinwand etc. 
Vom Trägermaterial hängt die Art der Druckanwendung ab. 
Für Kunstreproduktionen beispielsweise sollte man keine Folie verwenden; als Druckmedium für den Proofingeinsatz ist Leinwand ungeeignet und so weiter. 
Das Trägermaterial ist also der Ausgangspunkt. Vom Trägermaterial hängt außerdem die Papierstärke und damit die Flexibilität ab. Es gibt verschiedene Arten von Trägermaterialien – die folgenden Ausführungen beziehen sich auf das Druckmedium Papier. Schicht für Schicht Papier wird bekanntlich aus Holz hergestellt und ist deshalb sehr feuchtigkeitsempfindlich. es wird mit einer „barriere“ geschützt – einer PE-Beschichtung. Ohne diesen Schutz würde die Tinte in das Papier eindringen und die Papierfasern aufquellen lassen.Das führt zu unregelmäßigkeiten auf der Papieroberfläche, was zur Wellenbildung (cockling oder warping-effekt) führt. Mit dieser beschichtung wird also verhindert, dass Feuchtigkeit in das Trägermaterial eindringen kann.
Die Farbempfangsschicht übernimmt die „Steuerung“ der Tinte, sie verhindert ein weiteres durchdringen der Tinte zur darunter liegenden Schicht. Genau das würde ohne die Farbempfangsschicht geschehen, denn praktisch alle Druckertinten basieren auf Wasser.Der Druck würde dann sehr körnig und mit deutlichen Einbußen bei Auflösung und Farbgenauigkeit wirken. Eine Farbempfangsschicht mit quellfähiger Beschichtung unterscheidet sich in den Eigenschaften von einer mikroporösen Beschichtung. Hierzu anderer stelle mehr.Die Rückseitenbeschichtung sorgt für die Planlage und vermindert die Rollenbildung des Papiers. Nebenbei kann die Annahme von Tinte verhindert werden – das ist wichtig beim Stapeldruck, wenn die Papierbögen aufeinander liegen und die noch feuchte Tinte auf der Rückseite des darüber befindlichen Bogens „abgelegt“ wird. Außerdem kann diese Schicht zur unterdrückung von statischer Aufladung ausgerüstet werden.

 

Die Oberfläche entscheidet der „feine“ Unterschied Matt gestrichen-glänzend gestrichen.

Die Oberfläche entscheidet über die Wirkung des Drucks, ob das Papier als hochglänzend, seidenmatt oder matt empfunden wird. Die Oberflächenvergütung ist unter anderem für die Helligkeit des Papiers verantwortlich. Eine gestrichene – und damit glatte Oberfläche – reflektiert das Licht stärker. Resultat: ein größerer helligkeits- bzw. glanzgehalt sowie eine bessere Farbreproduktion. Je nach Papierstärke und -material kann die Beschichtung natürlich variieren. Dadurch lassen sich die Papiereigenschaften steuern und beeinflussen. Gestochen scharfes Druckbild durch spezielle Empfangsschicht. Die ideale Lösung sowohl für anspruchs- volle cad-Zeichnungen und Präsentationen im Groß- oder Kleinformat als auch für einfache grafische Drucke im Heim-oder Bürobereich.

 

 

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Kommentare: 1
  • #1

    u=32001 (Donnerstag, 25 April 2013 03:49)

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Gleichzeitig habe ich bei einigen Printanbietern Testbestellungen gemacht. Letztendlich bekam das Printstudio Kassel den Zuschlag. 

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unterschiedlich gute Papiere

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Hallo, der Druck ist super schön 
geworden! Alle sind begeistert, 
vielen Dank noch mal!
Birgit Silberg
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Lichtenfels